"Patience is a competitive advantage. In a surprising number of fields, you can find success if you are simply willing to do the reasonable thing longer than most people."
- James Clear
---"Patience is a competitive advantage. In a surprising number of fields, you can find success if you are simply willing to do the reasonable thing longer than most people."
- James Clear
---Nasenatmung und Mundatmung
Das Atmen ausschließlich eine passive Tätigkeit ist, die einfach immer so passiert, ist ein Gerücht. Natürlich ist das meistens bei den meisten so, aber das heißt nicht, dass es
gesund ist
so sein muss
und sich nicht verändern lässt.
Atmen ist auch aktiv, kann auch aktiv sein, kann auch schnell und langsam sein, bewusst und unbewusst (das ist das passive Atmen), weniger und mehr, also reduziert oder übertrieben viel.
Dieses „Wie“ beeinflusst deinen Körper, deine Organe, deine Stimmung etc. Es macht auch einen sehr großen Unterschied, ob du durch die Nase oder den Mund ein- und ausatmest. Die Nase ist nicht einfach nur eine Knorpelmasse, die sich in deinem Gesicht befindet. Die Nase hat sehr wichtige Funktionen. Und die Nasenatmung steuert sehr wichtige Körperfunktionen. Trotzdem atmen die meisten Menschen durch den Mund ein- und aus. Die meisten Menschen haben sich im Lauf ihres Lebens vom Nasenatmer und Mundatmer entwickelt. Und das hat viele negative Konsequenzen.
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JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention
Triathlon-Trainer-B-Lizenz (Langdistanz)
Leichtathletik C-Lizenz
Kontakt /Mail: info@aktiv-training.de
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Allgemeine Anzeichen für eine schlechte Atmung
Atmen in Ruhe durch den Mund
Geräuschvolles Atmen in Ruhe
unregelmäßiges Atmen
deutlich sichtbares Atmen ausschließlich in den Brustkorb
angestrengtes und schweres Atmen in der Nacht
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"May joy and peace surround you, contentment latch your door, and happiness be with you now and bless you evermore!”
Irish Blessing
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Grundsubstanz der Faszien:
Durch das Rollen wird die Grundsubstanz wieder zum Fließen gebracht und die Gleitfähigkeit wieder hergestellt. Das Hyaluron kann wieder mehr Wasser binden und Giftstoffe abtransportieren.
Das Training mit dem Foam-Roller
Auf der Rolle muss man sich teilweise sportlich betätigen und etwas verrenken, um das gewünschte Körperareal „bearbeiten“ zu können. Auch das bringt die Faszien „auf Spannung“.
Das Training und die Übungen sollten immer wieder etwas variiert werden: Selbst wenn die Übung an sich gleich bleibt – verändere die oder den Winkel, in denen du dich auf der Rolle bewegst. Dabei wird die Muskulatur „ausgerollt“.
Das Rollen kann vor und nach dem eigentlichen Training durchgeführt werden. Beides hat was für sich (siehe unten). Gelegentlich MUSS es sogar vor dem Training sein, um sich und seine Muskulatur wieder etwas „beweglicher“ zu machen.
Das Rollen verbessert die Funktionsfähigkeit der Faszien. Dadurch arbeitet die Muskulatur wieder effizient(er).
Foam-Rolling kann auch als vollständige eigene Trainingseinheit durchgeführt werden.
Zusammenfassend:
Durch ein Foam-Rolling wird die Re-Hydration der Faszien angeregt. Dies führt zu einem Flüssigkeitsaustausch und zu einer Regeneration des faszialen Gewebes.
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Das Kohlendioxid, die Sauerstoffabgabe und der ph-Wert
Ist der Anteil an Kohlendioxid im Blut zu hoch, spricht man von Hyperkapnie.
Die Hyperkapnie kann sich entweder langsam entwickeln oder auch akut auftreten.
Eine Ursache kann zum Beispiel auch die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung COPD sein, aber auch Asthma kommt in Frage. In beiden Fällen spielt eine mangelnde Belüftung der Lunge eine Rolle.
Eine andere Ursache ist eine vermehrte Kohlendioxid-Produktion, zum Beispiel durch die Art und Weise der Atmung, das sog. Atemmuster.
Wenn auf diese Weise zu viel Kohlendioxid produziert wird, kann es nicht mehr in ausreichender Menge abgeatmet werden.
So sammelt sich dann das Kohlendioxid im Blut an (=Hyperkapnie).
Daraufhin blockiert das Hämoglobin teilweise die Sauerstoffabgabe.
D.h. Sauerstoff wird weniger effektiv an die Muskulatur abgegeben.
Und der Ursprung liegt darin begründet, dass die Kohlendioxidkonzentration zu hoch ist, zum Beispiel bedingt durch ein falsches, nicht adäquates Atmen.
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JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
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Veröffentlicht 03.12.2020 auf